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WS IT-Systeme_
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Kommunen & Bildung → Kitas & Einrichtungen

Die Kita wird digital. Der Alltag bleibt einfach.

Morgens um sieben geht die Tür auf, die Kita-App meldet die ersten Krankmeldungen, der Büro-PC springt an. Damit das jeden Tag unaufgeregt läuft, kümmern wir uns um die IT für Kitas: Geräte, WLAN, Telefon und den Schutz der Kinderdaten.

Kita> Bereit für den nächsten Schritt

Leistungen

IT für Kitas: fünf Bausteine, die den Morgen tragen.

Eine Kita braucht kein Rechenzentrum. Sie braucht wenige Dinge, die jeden Morgen einfach da sind: App, WLAN, Telefon, Drucker. Genau die richten wir ein und halten sie am Laufen, für kommunale, kirchliche und freie Träger.

Kern

Tablets & Kita-App, die den Alltag überleben

Elternbriefe, Krankmeldungen, Bildungsdokumentation: die Kita-App ist heute das Herzstück der Einrichtung. Wir übergeben Tablets fertig eingerichtet, App drauf, Konten angelegt. Meist reicht ein Tablet je Gruppe plus eines für die Leitung.

WLAN bis in den letzten Gruppenraum

Dicke Wände, Anbauten, verwinkelte Grundrisse: ein einzelner Router schafft das nicht. Wir messen erst aus und montieren dann. Bei vier bis sechs Gruppenräumen sind es meist zwei bis vier Access Points, das Eltern-WLAN läuft sauber getrennt.

Anbindung an die Rathaus-IT

Statt NAS im Abstellraum: Ihre Einrichtung wird verschlüsselt an die IT des Trägers gekoppelt. Ein Backup für alle, eine Telefonanlage, ein Wartungsvertrag. Das ist sicherer und auf Dauer günstiger als eine still wachsende Insel-EDV.

Datenschutz für Kinderdaten

Fotos vom Sommerfest sind personenbezogene Daten von Kindern, und die genießen besonderen Schutz. Wir sorgen für getrennte Netze, klare Zugriffe und geprüfte Verträge mit dem App-Anbieter. So bestehen Ihre Abläufe auch vor der Aufsicht.

Schnelle Hilfe per Fernwartung

In der Kita macht niemand nebenbei IT. Wenn der Drucker streikt oder die App hakt, genügt ein Anruf: Wir schalten uns auf und lösen die meisten Störungen aus der Ferne. Und wenn nicht, sind wir aus Vohburg schnell bei Ihnen.

Kita-App-Check

Kita-App Datenschutz: worauf Träger achten sollten.

Fünf Fragen an Ihre Kita-App, beantwortet in zwei Minuten. Die Ampel zeigt, wo Sie stehen. Der Check läuft komplett in Ihrem Browser, es werden keine Angaben übertragen oder gespeichert.

Liegen die Daten der App auf Servern in der EU?
Kommt die App ohne Werbe- und Analysedienste aus?
Gibt es mit dem Anbieter einen unterschriebenen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
Ist geregelt, wann Daten und Fotos nach dem Kita-Austritt gelöscht werden?
Läuft die App nur auf dienstlichen Tablets, nicht auf privaten Handys?

Ampel Aus

Noch keine Antwort.

Antworten Sie aus dem Bauch heraus. „Weiß nicht“ ist ehrlicher als ein geschätztes Ja.

Ampel Grün

Gute Grundlage.

Lassen Sie sich die Punkte vom Anbieter schriftlich bestätigen und legen Sie die Unterlagen beim Träger ab. Einmal im Jahr lohnt ein kurzer Blick, ob sich etwas geändert hat.

Ampel Gelb

Offene Punkte klären.

Fragen Sie beim Anbieter nach, die Antworten gehören in die Unterlagen des Trägers. Bei den technischen Fragen helfen wir und richten die Tablets passend ein.

Ampel Rot

Hier besteht Handlungsbedarf.

Bevor weitere Kinderdaten in die App wandern, sollten die rot markierten Punkte geklärt sein. Sprechen Sie mit Ihrem Träger, wir prüfen die technische Seite gern mit.

Die Auswertung braucht JavaScript. Die Faustregel: Jede Frage sollte mit Ja beantwortet sein.

Mehr zu Datenschutz für Einrichtungen

Der Check ersetzt keine Datenschutzprüfung. Verantwortlich für die Auswahl der App ist der Träger.

„Eine Kita-Leitung soll sich um Kinder kümmern können, nicht um Technik. Deshalb bauen wir die IT so, dass sie im Alltag gar nicht auffällt. Und wenn doch einmal etwas klemmt, reicht ein Anruf."
Thomas Zandtner

Thomas Zandtner

Geschäftsführung · WS IT-Systeme

FAQ

Was Träger und Kita-Leitungen uns zuerst fragen.

Unsere Kita führt eine Kita-App ein. Was müssen wir vorbereiten?+

Drei Dinge, in dieser Reihenfolge: erst das Netz, dann die Geräte, dann der Datenschutz. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme an einem Vormittag: Gebäude begehen, Anschluss und Verkabelung sichten, WLAN messen. Danach steht fest, was das Haus hergibt und was fehlt. Die Tablets kommen fertig eingerichtet ins Haus, App drauf, Konten angelegt, dazu eine kurze Einweisung fürs Team. Parallel klären wir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem App-Anbieter und die Einwilligungen der Eltern, pro Kind und widerrufbar. So wird aus der App-Einführung kein Blindflug, sondern ein Projekt mit klarem Anfang und Ende.

Reicht unser Router für stabiles WLAN im ganzen Kindergarten?+

In den meisten Bestandsgebäuden reicht er nicht. Kindergärten haben dicke Wände, Anbauten aus verschiedenen Jahrzehnten und verwinkelte Grundrisse. Da reißt die Verbindung im hintersten Gruppenraum ab, egal wie teuer der Router war. Der belastbare Weg: erst messen, dann montieren. Eine WLAN-Ausleuchtung zeigt, wo Zugangspunkte wirken. Bei vier bis sechs Gruppenräumen landen wir meist bei zwei bis vier fest montierten Access Points. Dazu gehört die saubere Trennung: das Arbeits-WLAN für Tablets und Verwaltung, getrennt vom Gäste-WLAN für Eltern und Praktikanten.

Wir gehören zur Gemeinde. Kann unsere Kita an die Rathaus-IT angebunden werden?+

Ja, und in den meisten Fällen ist das der beste Weg. Über eine verschlüsselte Kopplung wird Ihre Einrichtung Teil der IT des Trägers: Die Daten liegen zentral statt auf einem NAS im Abstellraum, das Backup läuft nach der 3-2-1-Regel im selben geprüften Konzept wie im Rathaus, die Telefone werden Nebenstellen der kommunalen Anlage. Vor Ort bleibt, was vor Ort sein muss: WLAN, Tablets, die Kita-App. Kirchliche und freie Träger bauen wir nach demselben Prinzip auf, mit der Zentrale dort, wo Ihre Verwaltung sitzt.

Wie schützen wir Fotos und Daten der Kinder richtig?+

Mit getrennten Netzen, geregelten Zugriffen und klaren Verträgen. Kinderdaten genießen unter der DSGVO besonderen Schutz: Fotos aus dem Gruppenalltag gehören in ein verschlüsseltes Arbeitsnetz, nicht ins selbe WLAN, in dem Besucher surfen. Dazu kommen klare Rollen in der Kita-App, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter und geregelte Löschfristen nach dem Kita-Austritt. Und falls doch einmal etwas passiert: Für die Meldung einer Datenpanne an die Aufsicht bleiben 72 Stunden. Wer seine EDV vorher geordnet hat, hält diese Frist ohne Hektik.

Betreuen Sie Kitas rund um Ingolstadt, Pfaffenhofen, Kelheim und Eichstätt?+

Ja, wir betreuen die IT für Kitas und Einrichtungen in der ganzen Region. Von Vohburg an der Donau aus sind die Wege kurz, ob Krippe, Kindergarten oder Hort. Das meiste lösen wir per Fernwartung, für alles andere kommen wir vorbei. Viele Einrichtungen begleiten wir gemeinsam mit ihrer Trägergemeinde: ein Ansprechpartner für Rathaus und Kita, ein Wartungsvertrag, ein Anruf. Und am anderen Ende sitzt jemand, der Ihre Einrichtung kennt, keine anonyme Warteschleife.

Kita-App Datenschutz: Worauf achten wir bei der Auswahl?+

Zuerst auf den Datenschutz, danach auf die Funktionen. Wie nötig das ist, zeigte 2022 eine Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum: 40 von 42 geprüften Kita-Apps aus Europa und den USA sammelten Nutzungsdaten von Eltern und Fachkräften, bei einigen ließen sich sogar Kinderfotos abrufen. Fragen Sie den Anbieter deshalb nach dem Serverstandort, nach Werbe- und Analysediensten in der App, nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und nach den Löschfristen. Der Kita-App-Check auf dieser Seite fasst diese Punkte zusammen. Wir prüfen die technische Seite mit und richten die App auf dienstlichen Tablets ein, damit Kinderdaten nicht auf privaten Handys landen.

Wer ist für den Datenschutz verantwortlich: der Träger oder die Kita-Leitung?+

Verantwortlich ist der Träger, nicht die Kita-Leitung. Bei einer Gemeinde-Kita ist das die Gemeinde, bei kirchlichen Einrichtungen meist die Kirchengemeinde; dort gilt statt der DSGVO das kirchliche Datenschutzrecht, also das KDG bei katholischen und das DSG-EKD bei evangelischen Trägern. Der Träger schließt die Verträge mit App-Anbieter und IT-Dienstleister, die Leitung setzt die Regeln im Alltag um. Deshalb stimmen wir Technik und Verträge mit dem Träger ab und erklären dem Team vor Ort, was das für Fotos und Elternnachrichten bedeutet.

Womit müssen wir bei einer Kita-App rechnen?+

Mit mehr als der App selbst. Fragen Sie den Anbieter, wonach die laufende Lizenz berechnet wird, etwa je Einrichtung, Gruppe oder Kind, und was darin steckt: Elternzugänge, Support, Datensicherung, Updates. Dazu kommen Posten, die gern vergessen werden: dienstliche Tablets, ein WLAN bis in jeden Gruppenraum, die Einrichtung der Geräte und eine kurze Einweisung fürs Team. Wir stellen die Ausstattung so zusammen, dass sie zur Größe Ihrer Einrichtung passt und sich im Haushalt des Trägers sauber begründen lässt.

Zusammenarbeit

Für Ihre Kita: Hilfe auf Zuruf oder fester Vertrag.

Ohne Preise, ohne Kleingedrucktes: der ehrliche Unterschied zwischen Zuruf und Vertrag, auch als Vorlage fürs Gremium.

>_ Modell A

Auf Zuruf

Sie rufen an, wenn etwas ist, wir kommen. Gut für kleine Verwaltungen ohne kritische Fachverfahren.

✓  Keine Grundkosten

✓  Abrechnung nach Aufwand

−  Keine vereinbarte Reaktionszeit

−  Kein Monitoring, keine Vorsorge

EMPFOHLEN

>_ Modell B

Wartungsvertrag

Wir überwachen, warten und beheben, bevor es knallt. Mit Reaktionszeiten und planbaren Kosten für den Haushalt.

✓  Monitoring & Patch-Management inklusive

✓  Reaktionszeiten im Vertrag vereinbart

✓  Vertretung bei Urlaub & Krankheit abgedeckt

✓  Planbare Kosten für den Haushalt

Reden wir über Ihre Kita.

Ob akutes Problem, Wartungsvertrag oder neues Projekt: Als IT-Systemhaus aus Vohburg an der Donau sind wir für Kommunen, Schulen und Betriebe in der Region Ingolstadt / Pfaffenhofen / Kelheim / Eichstätt da. Kurzer Anruf, ehrliche Einschätzung.

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Erreichbar

IT-Service, auf den Verlass ist. Ihr IT-Partner in der Region Ingolstadt / Pfaffenhofen / Kelheim / Eichstätt.

> Anruf ....... 09445 381 989-0
> Mail ........ infows-it-systeme.de
> Adresse ..... Osterfeldstraße 9
85088 Vohburg a.d. Donau

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