FAQ
Was Betriebe uns zuerst fragen.
Kurze, ehrliche Antworten statt Beraterdeutsch: Hier sammeln wir die Fragen, die uns Geschäftsführer und Inhaber im Erstgespräch am häufigsten stellen. Die Antworten gelten für die Region und unsere Arbeitsweise, nicht als Lehrbuchwissen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Ein Anruf genügt:09445 381 989-0oder Nachricht schreiben →
Wir haben schon einen IT-Dienstleister. Wie läuft der Wechsel?+
Geordnet, in Etappen und ohne Stillstand: Wir machen eine Bestandsaufnahme, dokumentieren Ihre Umgebung und übernehmen Schritt für Schritt. Ihr Betrieb arbeitet währenddessen normal weiter. Passwörter, Lizenzen und Verträge gehören danach dokumentiert Ihnen, nicht dem Dienstleister. Das ist uns wichtig, denn genau daran scheitern viele Wechsel: Der Betrieb weiß nicht, was er eigentlich besitzt. Nach der Übernahme haben Sie deshalb etwas, das vorher oft fehlte: eine vollständige Dokumentation Ihrer eigenen IT.
Brauchen wir einen eigenen IT-Mitarbeiter?+
Für die meisten Betriebe zwischen 5 und 100 Arbeitsplätzen: nein. Ein eigener Admin ist schwer zu finden, selten ausgelastet und im Urlaub durch niemanden vertreten. Genau da setzt IT Outsourcing für kleine und mittlere Unternehmen an: Wir übernehmen die Rolle der IT-Abteilung als Team, seit 2018 für Betriebe in der ganzen Region. Sie haben feste Ansprechpartner, aber dahinter stehen Kollegen, die Ihre Umgebung aus der Dokumentation kennen. Fällt einer aus, übernimmt der nächste. Das schafft kein einzelner Admin und auch nicht der Neffe, der sich mit Computern auskennt.
Wie schnell sind Sie da, wenn bei uns nichts mehr geht?+
Die meisten Störungen lösen wir per Fernwartung, während Sie am Telefon bleiben. Im Wartungsvertrag vereinbaren wir Reaktionszeiten und eine klare Meldekette: Sie wissen vorher, wen Sie erreichen und wie schnell. Und wenn jemand anpacken muss, sind die Wege kurz: Von Vohburg nach Ingolstadt, Pfaffenhofen, Kelheim oder Eichstätt fahren wir rund 20 bis 40 Minuten. Hilfe beginnt bei uns nicht mit einer Warteschleife, sondern mit jemandem, der Ihre Umgebung kennt.
Was kostet die IT-Betreuung für unseren Betrieb?+
Die Kosten hängen von drei Dingen ab: der Zahl der Arbeitsplätze und Server, dem Zustand der vorhandenen Technik und dem Umfang der Betreuung. Eine Pauschale ins Blaue nennen wir deshalb nicht, das wäre nicht ehrlich. Stattdessen machen wir eine Bestandsaufnahme, danach bekommen Sie ein Angebot, das jede Position nachvollziehbar aufschlüsselt: vom Support auf Zuruf bis zum Wartungsvertrag mit Monitoring. Der Vertrag macht die Kosten planbar: ein fester monatlicher Rahmen statt Überraschungen nach jedem Vorfall.
Lohnt sich das schon ab 5 Arbeitsplätzen?+
Ja, gerade dann. Ein Handwerksbetrieb mit fünf Arbeitsplätzen hängt genauso an E-Mail, Angebotssoftware und Datensicherung wie einer mit fünfzig, nur kümmert sich intern niemand darum. Unsere IT-Betreuung für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe ist deshalb gestaffelt: zuerst der Grundschutz mit Backup, Firewall und Updates, der Rest wächst mit dem Betrieb. Wer keinen Vertrag will, bekommt EDV-Betreuung auf Zuruf: Sie rufen an, wir helfen, abgerechnet wird der Aufwand.
Ist der Datenschutz nach DSGVO bei Ihnen mit abgedeckt?+
Ja. Die technischen Maßnahmen wie Backup, Firewall, Zugriffsrechte und Verschlüsselung setzen wir so um, dass sie den DSGVO-Anforderungen standhalten, inklusive der Dokumentation dazu. Auf Wunsch stellen wir zusätzlich den externen Datenschutzbeauftragten: zertifiziert und mit Blick fürs Machbare statt Papier fürs Regal. Sie haben damit Technik und Datenschutz aus einer Hand und müssen nicht zwischen zwei Dienstleistern vermitteln. Die Details stehen auf unserer Leistungsseite Datenschutz & DSGVO.
Was ist in der IT-Betreuung enthalten, und was kostet extra?+
Das legen wir vor Vertragsbeginn schriftlich fest, damit keine Zusatzrechnung überrascht. Der Wartungsvertrag deckt die wiederkehrenden Aufgaben ab: Monitoring, Updates und Sicherheits-Patches, die Kontrolle der Datensicherung und den Support bei Störungen. Projekte wie ein neuer Server, ein Umzug oder die Migration zu Microsoft 365 bekommen ein eigenes Angebot, bevor wir anfangen. Hardware und Lizenzen stehen als eigene Positionen im Angebot. Unser Rat gilt für jedes Angebot, auch das eines Mitbewerbers: Fragen Sie, wo die Grenze zwischen Vertrag und Aufwand verläuft. Wer das nicht klar beantwortet, schreibt später Nachträge.
Was bedeutet Managed Service, und passt das zu einem kleinen Betrieb?+
Managed Service heißt: Ein Dienstleister übernimmt einen Teil Ihrer IT dauerhaft und ist dafür verantwortlich, dass er läuft, statt nur bei Störungen gerufen zu werden. Abgerechnet wird meist als fester monatlicher Betrag, etwa je Arbeitsplatz oder je Server. Für kleine Betriebe passt das gut, weil die Grundpflege nicht mehr liegen bleibt: Updates, Virenschutz, Backup-Kontrolle und Überwachung laufen, ohne dass jemand im Betrieb daran denken muss. Bei uns heißt das schlicht Wartungsvertrag. Wer lieber nach Aufwand bezahlt, kann das auch, nur trägt dann niemand die laufende Verantwortung.