IT-Service lebt von kurzen Wegen. Wenn der Server streikt oder das halbe Haus kein Netzwerk mehr hat, entscheidet nicht die Größe des Dienstleisters, sondern wie schnell jemand da ist, der die Umgebung kennt. Wer nach „IT-Service Ingolstadt“ sucht, meint in der Regel genau das. Darauf ist WS IT-Systeme ausgerichtet: ein IT-Systemhaus aus Vohburg an der Donau, rund 20 Autominuten von Ingolstadt, mit Kunden in der gesamten Region 10.
> Die meisten Störungen lösen wir per Fernwartung in Minuten. Für alles andere sind wir aus Vohburg schneller vor Ort als mancher Kollege aus der Stadt.
Passende LeistungIT-Support & Fernwartung →Was ist eigentlich die Region 10?
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Die Region 10 ist die bayerische Planungsregion rund um Ingolstadt: die Stadt selbst plus die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen an der Ilm. Auf rund 2.850 Quadratkilometern leben hier etwa 500.000 Menschen, und die Region zählt seit Jahren zu den am stärksten wachsenden in Bayern.
Für die IT-Betreuung heißt das: viele mittelständische Betriebe, Handwerk und Zulieferer, dazu Rathäuser, Schulen und kommunale Einrichtungen, die alle dieselbe Frage stellen. Wer kümmert sich verlässlich um unsere EDV, ohne dass jedes Anliegen in einer anonymen Hotline endet?
Unser Einsatzgebiet ist keine Landkarte mit Kreis um den Firmensitz, sondern die Summe der Orte, an denen unsere Kunden arbeiten: Ingolstadt, Pfaffenhofen, Neuburg, Kelheim und Eichstätt.
IT-Service Ingolstadt: Vohburg liegt näher, als viele denken
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Unser Standort in Vohburg an der Donau liegt direkt zwischen Ingolstadt und Regensburg, mit schnellem Zugriff auf B16 und A9. In der Praxis sind wir damit in etwa 20 Minuten in Ingolstadt, oft schneller, als sich ein Techniker aus München oder Nürnberg überhaupt ins Auto gesetzt hat.
Dabei gilt: Die Entfernung spielt im Alltag ohnehin selten eine Rolle, denn die meisten Störungen lösen wir per Fernwartung, während Sie am Telefon bleiben. Fernwartung heißt: Wir schalten uns mit Ihrer Freigabe auf Ihren Bildschirm auf und beheben das Problem, ohne dass jemand anreisen muss. Die Nähe zählt dann, wenn es wirklich um Hardware geht: ein defekter Server, ein Netzwerkumbau, eine neue Telefonanlage oder ein Notfall, bei dem jemand physisch anpacken muss.
Projekte, die in der Region bereits laufen
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Einige Beispiele aus unserer Arbeit in Ingolstadt, Pfaffenhofen, Kelheim und Eichstätt:
- Schul-WLAN für 600 Schüler: Zwei Gebäude, dicke Wände, getrennte Netze für Verwaltung, Lehrkräfte und Schüler. Seit der Ausleuchtung und dem Umbau läuft das Netz flächendeckend.
- Microsoft 365 im Rathaus: Eine Verwaltung mit 40 Arbeitsplätzen in drei Wochen migriert, inklusive Datenschutzkonzept und ohne einen Tag Stillstand.
Dazu kommt die laufende Betreuung: Wartungsverträge, Monitoring und Support für Betriebe und Kommunen in der ganzen Region 10 und darüber hinaus bis in den Landkreis Kelheim. Und wenn ein Projekt es verlangt, reicht der Arm auch weiter: Beim Hofbräuhaus in München haben wir Kasse, Küche, Reservierung und Gäste-WLAN im laufenden Betrieb neu vernetzt, zwischen Mittags- und Abendgeschäft.
Erreichbarkeit konkret: unser Einsatzgebiet
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Damit Nähe kein Werbewort bleibt, hier die Praxis: Von Vohburg aus erreichen wir Ingolstadt, Pfaffenhofen, Neuburg an der Donau, Kelheim und Eichstätt jeweils in rund 20 bis 40 Minuten, das Umland entsprechend. Unser Kerngebiet deckt sich fast genau mit der Region 10 plus dem Landkreis Kelheim; wie das aussieht, zeigt die Karte auf unserer Kontaktseite. Termine vor Ort bündeln wir nach Orten, Notfälle gehen vor, und für alles, was keine Schraubenzieher braucht, bleibt die Fernwartung der schnellste Weg: aufschalten, beheben, fertig, während Sie am Telefon bleiben.
Der eigentliche Vorteil der kurzen Wege zeigt sich aber nicht in der Störung, sondern in der Beziehung: Wir kennen die Gebäude, die Serverräume und die Menschen dahinter. Ein Techniker, der Ihre Umgebung schon einmal verkabelt hat, stellt am Telefon die richtigen Fragen in der ersten Minute, nicht in der zwanzigsten.
Eine Region, viele Branchen, dieselben IT-Fragen
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Wirtschaftlich ist die Region 10 breiter aufgestellt, als ihr Ruf als Autoland vermuten lässt: Um Audi in Ingolstadt gruppieren sich hunderte Zulieferer und Dienstleister, in Manching sitzt die Luftfahrtindustrie, in Pfaffenhofen produziert mit HiPP einer der bekanntesten Lebensmittelhersteller des Landes, dazu kommen Bau, Maschinenbau, Handel und ein dichtes Netz aus Handwerk und Mittelstand.
Für uns als IT-Dienstleister ist diese Mischung Alltag, und sie ist lehrreich: Die Kasse im Gasthaus, das CAD im Planungsbüro, das Fachverfahren im Rathaus und die Produktionssteuerung in der Werkhalle stellen unterschiedliche Anforderungen, aber die Grundfragen sind immer dieselben. Läuft das Backup wirklich? Ist das Netz sauber getrennt? Wer hilft, wenn es klemmt, und wie schnell? Wer diese Fragen für einen 600-Schüler-Campus beantworten kann, kann es auch für eine Kanzlei mit acht Arbeitsplätzen, nur die Größenordnung ändert sich.
Übrigens hören wir in Gesprächen mit Inhabern der älteren Generation selten “IT-Service” und oft “EDV-Betreuung”. Gemeint ist dasselbe: jemand, der sich verlässlich um Rechner, Server, Netzwerk und Telefonie kümmert. Wir fühlen uns unter beiden Namen angesprochen.
Warum ein regionaler IT-Partner die bessere Rechnung ist
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Ein IT-Dienstleister aus der Region bringt drei Dinge mit, die kein Rahmenvertrag mit einem Großanbieter ersetzt:
- Feste Ansprechpartner: Bei uns landet Ihr Anliegen bei Menschen, die Ihre Umgebung kennen, nicht bei wechselnden Callcenter-Agenten.
- Planbare Vor-Ort-Zeiten: Kurze Anfahrt heißt kurze Reaktionszeit, auch wenn es einmal brennt.
- Verantwortung mit Gesicht: Wir begegnen unseren Kunden im Alltag, auf der Straße und im Gasthaus. Das ist der beste Qualitätsvertrag, den es gibt.
Ob Ihr Betrieb in Ingolstadt sitzt, Ihr Rathaus im Landkreis Pfaffenhofen oder Ihre Schule Richtung Kelheim: Wenn Sie einen IT-Service suchen, der die Region kennt und erreichbar bleibt, sprechen Sie mit uns. Ein Erstgespräch kostet nichts außer einer halben Stunde.





