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Wirtschaft → Bauprojekte & Immobilien

IT gehört in den Bauplan, nicht auf den Putz.

Nachgerüstete IT erkennt jeder: Kabelkanäle auf dem Putz, Funklöcher, ein Serverraum in der Abstellkammer. IT-Planung Neubau heißt deshalb bei uns: Netzwerk, Technikraum und WLAN stehen im Plan, solange die Wände offen sind. Wir begleiten Ihr Bauprojekt von der ersten Zeichnung bis zum laufenden Betrieb.

Bereich
> Wirtschaft · Projekt
Phasen
> Fünf
Einsatzgebiet
> Region Ingolstadt
Betreuung
> Laufend

Die Phasen

IT-Planung Neubau: fünf Phasen von der Zeichnung bis zum Betrieb.

Die Netzwerkplanung für Ihr Bauprojekt folgt dem Takt der Baustelle: fünf Phasen, klar verteilt. Wir planen die Struktur und übernehmen die Technik, die Kabel zieht Ihr Elektriker.

Planung: IT in den Bauplan

Mit Architekt und Elektriker kommt die IT in den Plan: Netzwerk-Struktur, Serverraum-Planung mit Lage und Kühlung, Leerrohre und WLAN-Punkte. Jede Dose steht im Plan, bevor gemauert wird.

Rohbau: Trassen und Abstimmung

Jetzt liegen Leerrohre und Kabelwege fest. Wir begleiten den Rohbau, prüfen den Plan gegen die Baustelle und stimmen Änderungen direkt mit dem Elektriker ab. Die Verkabelung im Neubau, heute meist Kategorie 7, zieht er: Wir liefern die Struktur dazu.

Ausbau: Netzwerkschrank und Technik

Sobald die Räume stehen, kommt die Technik: Wir bestücken den 19-Zoll-Netzwerkschrank, richten Server, Switches und Firewall ein und leuchten das WLAN passend zum Grundriss aus.

Inbetriebnahme: betriebsbereit zum Einzug

Zum Einzug sind Netzwerk, WLAN, Telefonie und Server getestet, die Datensicherung läuft nach der 3-2-1-Regel. Der erste Arbeitstag fühlt sich an wie der hundertste, nur mit besserer Aussicht.

Betrieb: Dokumentation und Wartung

Nach der Übergabe bleiben wir dran: Jede Dose, jedes Patchfeld und jeder Netzbereich ist dokumentiert, Wartung und Monitoring laufen weiter. Erweiterungen folgen später dem Plan statt der Archäologie.

Bauzeitstrahl

Netzwerk und Serverraum im Neubau planen, Phase für Phase.

Wer das Netzwerk im Neubau planen will, muss wissen, wann was dran ist. Tippen Sie auf eine Phase: Das Gebäude wächst mit, darunter steht, wer jetzt was erledigt.

Kupfer höchstens 90 mTechnikraumLeerrohreMonitoring

Planung

Jetzt ist jede Änderung ein Federstrich.

Eine zusätzliche Netzwerkdose bedeutet jetzt: einen Strich im Plan.

Bauherr & Architekt
Klären, wer in welchem Raum arbeitet und welche Geräte dazukommen: Drucker, Telefone, Kameras, Displays.
Elektriker
Bekommt von uns die Netzwerk-Struktur als Grundlage für seine Leitungsplanung.
Wir
Planen Dosen mit Reserve, WLAN-Punkte und einen zentralen Serverraum: Eine Kupferstrecke darf höchstens 90 Meter lang sein.

Rohbau

Leerrohre und Technikraum liegen jetzt fest.

Eine zusätzliche Netzwerkdose bedeutet jetzt: ein zusätzliches Leerrohr.

Bauherr & Architekt
Geben den Technikraum frei: Kühlung, die auch im August reicht, eigene Stromkreise, abschließbare Tür, keine Wasserrohre.
Elektriker
Legt Leerrohre und Kabelwege, großzügig zwischen Etagen und Gebäudeteilen.
Wir
Prüfen den Plan gegen die Baustelle und stimmen Änderungen direkt mit dem Elektriker ab.

Ausbau

Die Kabel zieht der Elektriker. Wir bringen die Technik.

Eine zusätzliche Netzwerkdose bedeutet jetzt: Nacharbeit, solange die Wände offen sind.

Bauherr & Architekt
Geben Änderungen an Räumen sofort weiter, damit Dosen und Access Points mitwandern.
Elektriker
Zieht die Verkabelung, heute meist Kategorie 7, und misst sie durch. Das bleibt sein Gewerk.
Wir
Bestücken den Netzwerkschrank, richten Server, Switches und Firewall ein und leuchten das WLAN passend zum Grundriss aus.

Einzug

Zum Einzug läuft alles.

Eine zusätzliche Netzwerkdose bedeutet jetzt: einen Kabelkanal auf dem Putz.

Ihr Team
Zieht ein und arbeitet ab dem ersten Tag: Arbeitsplätze, Drucker und Telefone sind vorbereitet.
Wir
Netzwerk, WLAN, Telefonie und Server sind getestet, die Datensicherung läuft nach der 3-2-1-Regel.

Betrieb

Erweiterungen folgen dem Plan statt der Archäologie.

Eine zusätzliche Netzwerkdose bedeutet jetzt: Bauarbeiten im laufenden Betrieb.

Sie
Haben eine Dokumentation jeder Dose und jedes Patchfelds, mit der auch Ihre eigene IT weiterarbeiten kann.
Wir
Pflegen die Dokumentation weiter, Wartung und Monitoring laufen im Wartungsvertrag. Die Verkabelung bleibt 15 bis 20 Jahre, die Technik wird mehrfach getauscht.

FAQ

Was Bauherren uns zuerst fragen.

Ab wann sollten wir Sie in unser Bauprojekt einbinden?+

So früh wie möglich, am besten sobald der Architekt die ersten Grundrisse zeichnet. In dieser Phase ist jede Änderung ein Federstrich: Der Serverraum wandert an eine bessere Stelle, die Leerrohre werden großzügiger, die WLAN-Punkte passen zum Grundriss. Auf der Baustelle wird aus demselben Wunsch ein Aufbruch. Dazu kommt die Lebensdauer: Eine strukturierte Verkabelung bleibt 15 bis 20 Jahre im Gebäude, die aktive Technik wird in dieser Zeit mehrfach getauscht. Wir begleiten Bauprojekte in der Region Ingolstadt, Pfaffenhofen, Kelheim und Eichstätt: den Firmen-Neubau ebenso wie das Schulhaus oder den Rathaus-Anbau einer Gemeinde.

Arbeiten Sie mit unserem Elektriker zusammen?+

Ja, genau so ist die Arbeitsteilung gedacht. Wir planen die Netzwerk-Struktur, legen Trassen, Dosen und die Lage des Technikraums im Plan fest und stimmen uns im Rohbau direkt mit Ihrem Elektriker ab. Die Kabel zieht der Elektriker: Verkabelungs- und Elektroarbeiten samt Messung bleiben sein Gewerk. Wir übernehmen danach den Netzwerkschrank, die aktive Technik und die Einrichtung. Diese klare Trennung erspart Ihnen die Rolle des Dolmetschers zwischen den Gewerken: Beide reden direkt miteinander, und Sie bekommen ein Ergebnis statt zweier Zuständigkeiten.

Was kostet die Begleitung durch die Bauphasen?+

Das hängt von Größe und Umfang Ihres Projekts ab, deshalb steht bei uns erst das Gespräch und dann das Angebot. Darin schlüsseln wir die Phasen einzeln auf: Sie sehen genau, was die Planung umfasst, was die Begleitung im Rohbau und was der Ausbau. Sie können auch einzelne Phasen beauftragen, etwa nur die Planung mit Ihrem Architekten. Eines lässt sich ohne Angebot sagen: Nachrüsten kostet erfahrungsgemäß ein Vielfaches dessen, was dieselbe Netzwerkdose im Bauplan gekostet hätte. Der frühe Einstieg ist darum fast immer der günstigste.

Geht das auch im Bestand oder bei einer Sanierung?+

Ja. Eine Sanierung ist die zweite Chance, die Netzwerk-Struktur richtig zu machen: Solange Decken oder Wände offen sind, gelten dieselben Regeln wie bei der Verkabelung im Neubau. Wir nehmen den Bestand auf, klären, welche Leitungen bleiben können, und planen die neue Struktur passend zum Bauablauf. Auch ganz ohne Baustelle lässt sich vieles verbessern: eine saubere WLAN-Ausleuchtung, ein aufgeräumter Netzwerkschrank, eine nachvollziehbare Dokumentation. Ehrlich bleiben wir trotzdem: Im Altbau bleibt mancher Kabelkanal sichtbar, wo im Neubau ein Leerrohr gelegen hätte.

Übernehmen Sie nach der Übergabe auch den laufenden Betrieb?+

Ja, und aus unserer Sicht ist das der logische Abschluss: IT-Planung Neubau endet nicht mit der Übergabe. Wer die Struktur geplant hat, kennt jede Dose, jedes Patchfeld und jeden Netzbereich: Diese Dokumentation pflegen wir im Betrieb einfach weiter. Im Wartungsvertrag vereinbaren wir Reaktionszeiten, Monitoring und einen festen Ansprechpartner, per Fernwartung und vor Ort in der Region. Sie können den Betrieb aber ebenso an Ihre interne IT übergeben: Unsere Unterlagen sind so angelegt, dass jeder damit weiterarbeiten kann.

Wie planen wir das Netzwerk im Neubau richtig?+

Vom Arbeitsplatz aus, nicht vom Kabel. Zuerst klären wir, wer in welchem Raum arbeitet und welche Geräte dazukommen: Drucker, Telefone, Kameras, Zutrittskontrolle, Displays. Daraus ergeben sich die Netzwerkdosen mit Reserve, die WLAN-Punkte an der Decke und die Lage des Technikraums. Der gehört möglichst zentral, denn eine fest verlegte Kupferstrecke zwischen Patchfeld und Dose darf höchstens 90 Meter lang sein. Dazu kommen großzügige Leerrohre zwischen Etagen und Gebäudeteilen, damit spätere Erweiterungen ohne Stemmarbeiten gehen. Am Ende steht ein Plan, mit dem Architekt und Elektriker direkt weiterarbeiten.

Was muss ein Serverraum im Neubau bieten?+

Weniger Fläche, als viele einplanen, aber die richtigen Eigenschaften. Der Raum braucht eine Kühlung, die auch im August reicht, eine USV, einen abschließbaren Zugang und eine Brandmeldung. Leitungen, die nicht der IT dienen, gehören nicht hinein, vor allem keine Wasser- oder Heizungsrohre. Orientierung gibt der IT-Grundschutz des BSI: Für kleine Installationen mit ein oder zwei Servern genügt oft ein Technikraum oder Schrank nach Baustein INF.5, ein echter Serverraum folgt dem Baustein INF.2. Wir legen die Anforderungen mit Ihrem Architekten fest, solange Lage, Lüftung und Stromkreise noch auf dem Papier stehen.

Wie viele Netzwerkdosen und Access Points braucht ein Raum?+

Das ergibt sich aus der Nutzung, nicht aus einer Faustzahl. Wir gehen Raum für Raum durch: Wie viele Arbeitsplätze sitzen dort, kommen Drucker, Telefone, Kameras oder Displays dazu, und was ist in einigen Jahren denkbar? Daraus entstehen die Dosen, immer mit Reserve, denn eine fehlende Dose wird später zum Kabelkanal auf dem Putz. Bei den Access Points entscheiden Wände, Decken und die Zahl der Geräte, die gleichzeitig funken. Deshalb planen wir die WLAN-Punkte am Grundriss und prüfen sie mit einer Ausleuchtung, sobald die Räume stehen.

Zusammenarbeit

Nach der Übergabe: Wartungsvertrag oder nach Bedarf?

Ohne Preise, ohne Kleingedrucktes: der ehrliche Unterschied zwischen Zuruf und Vertrag, auch als Grundlage für Ihre Kalkulation.

>_ Modell A

Auf Zuruf

Sie rufen an, wenn etwas ist, wir kommen. Gut für kleine Betriebe ohne kritische Systeme.

✓  Keine Grundkosten

✓  Abrechnung nach Aufwand

−  Keine vereinbarte Reaktionszeit

−  Kein Monitoring, keine Vorsorge

EMPFOHLEN

>_ Modell B

Wartungsvertrag

Wir überwachen, warten und beheben, bevor es knallt. Mit Reaktionszeiten und planbaren Kosten für Ihre Kalkulation.

✓  Monitoring & Patch-Management inklusive

✓  Reaktionszeiten im Vertrag vereinbart

✓  Vertretung bei Urlaub & Krankheit abgedeckt

✓  Planbare Kosten für die Kalkulation

Unser Verständnis

„Die günstigste Netzwerkdose ist die, die von Anfang an im Plan steht. Alles, was später dazukommt, kommt auf den Putz."
Thomas Zandtner

Thomas Zandtner

Geschäftsführung · WS IT-Systeme

Reden wir über Ihr Bauprojekt.

Ob akutes Problem, Wartungsvertrag oder neues Projekt: Als IT-Systemhaus aus Vohburg an der Donau sind wir für Kommunen, Schulen und Betriebe in der Region Ingolstadt / Pfaffenhofen / Kelheim / Eichstätt da. Kurzer Anruf, ehrliche Einschätzung.

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Erreichbar

IT-Service, auf den Verlass ist. Ihr IT-Partner in der Region Ingolstadt / Pfaffenhofen / Kelheim / Eichstätt.

> Anruf ....... 09445 381 989-0
> Mail ........ infows-it-systeme.de
> Adresse ..... Osterfeldstraße 9
85088 Vohburg a.d. Donau

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